Emil wurde 1975 in Mannheim im Auftrag der Bundesbahn Darmstadt gebaut .Er versah ohne Pannen seinen Dienst bei verschiedenen Unternehmen in Deutschland .Mit zwanzig Jahren auf dem Buckel und 1.000 000 km auf dem Tacho stand er zum Verkauf. Der letzte Besitzer (Reisebüro Rothhaar) wollte ihn nur in  gute Hände geben ,da er sich in fabelhaftem Zustand befand.

Woher der Name des Busses stammt, war nicht mehr zu ergründen. Laut Vorbesitzer ist es möglich, dass einer der langjährigen Fahrer Emil hieß.

Eine weitere Möglichkeit kann sein ehemaliges Einsatzgebiet sein. In den 70er Jahren sagte man im Eifelraum zu dem Schulbus " der Emil kommt".

Eines hat sich in jedem Fall bewahrheitet : Wenn man Ihn beim Namen nennt, verlässt er einen nicht!

Und als ehemaliger König der Landstraße habe ich ein solides Fahrzeug gesucht und per Annonce gefunden.

Somit war das zweite Leben von Emil als Supercampmobil besiegelt.